Late Nerd Show 15: Ratcon-Special und Space 1889-Rezi

Die 15. Folge der Late Nerd Show kommt direkt von der Ratcon und ist einmal mehr überlang. Diese Version ist die „Special Nerd Edition“ und deutlich ausführlicher (und alberner) als die Fassung auf PC Games. Es geht um „Elementare Gewalten“ (the Quellenbuch formerly known as Geheimband), das neue Ratcon-Konzept, neue Myranor-Produkte und die Pläne für Schicksalspfade und Uthuria. Außerdem erfahren wir die Meinung unseres Einhorns zu Uthuria-Gate und stellen mit Clemens Schnitzler fest, wie wichtig Katzenfutter auf einer Rollenspielcon ist. Den zweiten Teil der Sendung seht ihr im folgenden Video.
SPOILERWARNUNG: Wie bei Uli üblich erzählt er sehr detailliert von den Abenteuern seiner neuen Anthologie.

Im zweiten Teil der LNS 15 sind wir immer noch auf der Ratcon, wo Mháire mit Stefan Küppers über sein neues Produkt Space 1889 plaudert und es auch rezensiert. Außerdem spricht sie mit ihm über DSA: Tharun und mit den Experten von Nandurion über alle Neuerscheinungen von Ulisses. Auch Patric Götz kommt endlich mit Contact zu Wort.

Schließlich gibt’s noch ein Einzelvideo, in dem Mháire sich über die prall gefüllte Contüte hermacht und euch zeigt, was drinsteckt.


Über

Video-Journalist, Filmemacher, Autor, Sprecher

5 Anmerkungen zu “Late Nerd Show 15: Ratcon-Special und Space 1889-Rezi

  1. Eine Stunde Berichte von der RatCon? Geil, das entschädigt ein wenig dafür, dass ich dieses Jahr leider wieder mal persönlich verhindert war. :o)
    Jetzt fehlt nur noch ein vollständiger Mitschnitt der Podiumsdiskussion mit optional zuschaltbarer Audiokommentar-Spur von Heinz, dann wäre ich wunschlos glücklich…

  2. Für alle, die sich bei der Einhornsynchro wg. der geringen Geschwindigkeit eher langweilen, hier noch mal der Text zum Selberlesen:

    „Eine Szene mit Symbolwert: Vor knapp einem Jahr überreichte Mario Truant auf der Ratcon Christian Löwenthal von Prometheus feierlich einen “Opferdolch”, der auf eine aztekische angehauchte Kultur Uthurias anspielte.

    Rückblickend sieht es wohl eher so aus, als habe man hiermit den gesammelten Zorn Huitzilopochtlis, Quetzalcoatls und Tlahuizcalpantecuhtlis auf das Uthuria-Projekt und alle daran Beteiligten herabgerufen. Denn der 2011 feierlich besiegelte Vertrag ist schließlich nach nur knapp einem Jahr schon wieder einvernehmlich für den Hugo.

    Was, hochverehrte DSA-Bruderschaft, machen wir denn bitte damit?

    Sollten wir jetzt darüber diskutieren, wem wir den schwarzen Alrik für das Scheitern dieses Kooperationsversuchs zuschieben wollen?

    Nö, langweiliger geht’s kaum. Vielleicht ist Ulisses ja tatsächlich der Satan, wer weiß. Aber selbst wenn, sagt uns ein altes maraskanisches Sprichwort: „Wer mit dem Bruderlosen essen will, muss einen langen Löffel haben.“ Von daher teile ich meine Vorwürfe hier in jedem Fall gerecht auf.

    Wir könnten auch zum wiederholten Male zurück auf LOS gehen und uns fragen, welche Gestalt der Südkontinent und die Uthura-Kampagne jetzt wohl annehmen werden. Oder Wetten darauf abschließen, wann die nächste Kernredaktionsschmelze ins Haus steht.

    Alles Moppelkotze!

    Viel wichtiger ist doch: Haben wir es hier vielleicht mit einem spezifischen Uthuria-Fluch zu tun? Und wenn ja, muss dann nicht auch die Frage erlaubt sein, ob die Mutter aller Ursünden nicht schon da begangen wurde, als man vergaß, die Urmütter des Projekts vor der Überfahrt mit ins Boot zu holen?

    Diese Frage überlasse ich euch zur weiteren Meditation, Bruderschwestern. Erleuchteten Kladj hierzu nehmen wir als Kommentar zu diesen Spätnachrichten vom Nerdpol gerne entgegen.“

  3. Grandios, vielen Dank für das viele Material. Aber das soll ja auch nicht umsonst gedreht worden sein.
    Die Nanduriaten waren wieder sehr informativ, und Josch, du hast immer noch die beste Frisur!

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